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Selbstverteidigung für Frauen
Sehr zu empfehlen :-) Preisleistung super.
Es war alles dabei, Auftreten, Körpersprache, Situationen einschätzen/vermeiden.
Viele Übungen und Techniken zu zweit oder in Gruppen. Situationen wurden sehr real dargestellt. Was ich auch sehr gut fand, vier Instruktoren dabei, sodass wirklich auf alle Teilnehmer eingegangen wurde.
Die Gruppe war gut gemischt alle Alter, auch Mütter mit Töchter, alleine oder mit Kolleginnen.
Ich empfele es auf jedenfall weiter. Vielen Dank!
- Sandra -
SAMI-Trainingscamp
auch dieses Jahr waren die Themen wieder geschickt gewählt (Schwerpunkte Teamarbeit und Kommunikation) und miteinander verbunden worden, an Spiel und Spass mangelt es in diesen Trainingseinheiten nie, aber man konnte natürlich auch - jeder für sich - das eine oder andere an Input mitnehmen, sei es technisch für sich selbst oder methodisch-didaktisch als Instruktor. Ein grosses Lob und vielen Dank an alle Instruktoren für die spannenden Stunden und Marco sowie Des für die Organisation!
- Marc -
Krav Maga
Ich habe an den Modulen r2tm 1 und 4 teilgenommen. Die Kurse sind sehr gut aufgebaut. Die verschiedenen Techniken gegen Angriffe werden während den 3 Stunden immer wiederholt, was sehr hilfreich ist, um die Techniken zu vertiefen und instinktiver reagieren zu können.
Die Real Life Szenarien sind super und sehr hilfreich. Nicht nur machen die Kurse mit Marco Schnyder immer viel Spass, man beendet den Kurs mit mehr Wissen und Selbstvertrauen. Vielen Dank an Marco Schnyder und sein Team.
- Eva Maria -
Deine Meinung zählt
Wir konnten diese mal 1:1 beobachten und auch etwas spüren ( wir hatten einen Augenschutz an ).
Wir können diesen Kurs weiterempfehlen, für diejenigen die einen Pefferspray besitzen. Diejenigen die die Absicht haben gerne einen Spray anzuschaffen, würde ich empfehlen, zuerst diesen Kurs zu absolvieren, somit kann der geeignete Spray gekauft werden und man weiss damit umzugehen.
Die meisten Verkäufer haben keine oder nicht genügend Ahnung für welche Situation und wie wirkungsvoll der Pefferspray ist.
Also los und gleich den nächsten Pefferspraykurs anmelden.
Beeindruckend sind klare Pädagogik, variantenreiche Übungen und Stress-Situationen.
Vorschläge als Ergänzung:
A) Bei Anfängern jeweils 10 Min. Pause nach 50 Min. oder kommunizieren, dass man bei Müdigkeit kurz aussetzen soll > Steigende Verletzungsgefahr!
B) Übung für Befreiung aus "Freeze" entwickeln
C) Ev. mehr mit Atmung arbeiten? Asiatische Kampftechniken setzen das auch ein ("Haaa"

Herzlichen Dank für alles!!!!
Christina Weisz
Fazit: Sehr empfehlenswert*
Mir hat vor allem die Auffrischung der verschiedenen Entwaffnungen sowie das praxisorientierte Training gefallen. Gut und wichtig fand ich auch zu sehen, bis wann eine "Notwehrsituation" bestand und ab wann nicht mehr. Insgesamt ein sehr gelungener Anlass in einer tollen Gruppe!
Ich bin total begeistert von diesem Basisseminar. Nur wenig Opferprävention von wegen dem Täter aus dem Weg gehen usw. Lass dich nicht zum Opfer machen wird einem immer wieder suggeriert. Davon halte ich nicht viel. Wer zum Opfer auserwählt wurde muss sich verteidigen können.
Das Training hat mir Freude gemacht, weil es sinnvoll aufgebaut war, abwechslungsreich und herausfordernd war, ich viel in kurzer Zeit gelernt habe, dies praktisch anwendbar ist und trotz der ernsten Thematik auch der Spass nicht zu kurz kam.
Die Kombination aus sportlicher Aktivität, geistiger Forderung, Wahrnehmungs- und Reaktionsschulung, Körperbeherrschung und Anwendbarkeit haben mir sehr zugesagt. Das angemessene Reagieren auf unterschiedliche Situationen ist mir wichtig, aber gleichzeitig auch grosse Herausforderung.
Einzige Kritik aus meiner Sicht: Die Information über die Verteidigung nach der Verteidigung fand ich etwas mager, war aber sicher nicht das Hauptthema dieses Seminars.
Ich denke jedoch, der Umgang mit der Polizei ist mindestens so wichtig für meine Verteidigung wie den Angreifer abzuwehren. Denn was bringt es, wenn ich zwar mein Leben verteidigt habe dieses danach aber in der Haftanstalt verbringen muss. Dazu ein paar Stichworte aus meiner Nachforschung:
- Ich muss nicht sofort eine Aussage machen, kann mich zuerst mit dem Anwalt beraten
- kann mich darauf berufen, dass ich mich gesundheitlich nicht in der Lage fühle jetzt (direkt nach einer Notwehrsituation) auszusagen
- Auf den ersten Blick ist für die Polizeibeamten erst mal jeder Beteiligte verdächtig und zu Ihrer eigenen Sicherheit klicken da eventuell erst mal ordentlich die Handschellen
- kann sogar verlangen, dass meine Personalien entfernt vom Täter aufgenommen werden und die Korrespondenz über meinen Anwalt läuft, damit ich nicht vom Täter oder seinen Kollegen nochmals überraschenden Besuch erhalte.
- Dazu sollte ich mich nach einer Situation mit evt. gerichtlichen Folgen immer in ärztlich dokumentierte Behandlung begeben.
- Meine Sicherheit geht vor. Erst fliehen (könnten ja noch mehr Angreifer kommen), dann evt. Alarmieren, sofern in der Lage dazu. Ich muss nicht am Ort des Geschehens bleiben!
-Die U-Haft kann nicht beliebig lange hingezogen werden. Nach max. 24h muss ein Haftbefehl eines Richters vorliegen oder ich muss entlassen werden.
- Wenn ich bei jemandem 1. Hilfe geleistet habe würde es mir ja danach auch nicht in den Sinn kommen den Patienten selber zu operieren, sondern ich rufe den Krankenwagen und übergebe diesen an Profis. Deshalb wende ich mich nach einer Notwehrsituation an einen guten Opferanwalt der mich vor Gericht so vertritt, dass ich nicht wegen Unglaubwürdigkeit, Unverhältnismässigkeit, einer falschen Formulierung meiner Aussage oder eines Formfehlers zu Unrecht einsitzen muss.
Danke für die super Vermittlung einer Grundlage effektiver Selbstverteidigung!!!
P.S. Sehr schöne Garderobe und gemütliche Pausenecke.